|
Sulzer Metco heute und in der Zukunft
Heute und während des gesamten Werdeganges unserer Firma haben wir stets die Herausforderungen unserer Kunden angenommen Lösungen zu erarbeiten, die dazu beitragen, den Wert und die Eigenschaften der von ihnen hergestellten oder selbst verwendeten Bauteile entscheidend zu verbessern. Wir wissen um unsere Verpflichtung, unseren Kunden in deren Geschäftsfeldern durch verlässlichen Service und durch innovative Produkte den entscheidenden und notwendigen Vorsprung im globalen Wettbewerb zu verschaffen.
Die breite Palette der von Sulzer Metco angebotenen Oberflächen-Technologien, gepaart mit der Erfahrung für eine zuverlässiger Anwendung, garantiert unseren Kunden die bestmögliche Lösung für ihre Oberflächen-Probleme. Darüber hinaus spiegeln sich in den von Sulzer Metco hergestellten hochwertigen Komponenten für ausgewählte Marktsegmente die hohe Qualität und das große Know How wider. Unser weltweit einzigartiges Angebot an strategisch wichtigen Technologien mit den umfassenden Dienstleistungen bietet unseren Kunden hoch effektive Lösungen selbst für die schwierigsten Probleme. |
|
|
|
2004 — Sulzer Metco kauft OSU Maschinenbau GmbH Mit der OSU Maschinenbau GmbH in Duisburg (Deutschland) vergrößert Sulzer Metco sein Angebot an Lichtbogenspritzanlagen, Drähten aus Zink und Zinklegierungen und erweitert damit seine Aktivitäten im Korrosionsschutz beachtlich. Das vor der Eingliederung in Sulzer Metco nur in Deutschland angebotene Produktprogramm von OSU Maschinenbau wird nun durch die globale Verkaufsorganisation von Sulzer Metco weltweit vertrieben. |

|
|
|
|
2004 — Sulzer Metco kauft Ambeon Der Kauf der Ambeon Division von Westaim (Kanada) lässt Sulzer Metco im Werkstoffgeschäft weiter expandieren. Diese Firma liefert nunmehr als Sulzer Metco (Canada) Inc. weltweit kundenspezifische Nickelbasis-Werkstoffe für die Energieerzeugung und die Luftfahrt. Werkstoffe dieser Art werden auch für Anwendungen in der Elektronik verwendet. Der Erwerb von Ambeon stärkt das Angebot von Sulzer Metco auf dem Gebiet der thermischen Spritzwerkstoffe und erweitert gleichzeitig die Produktpalette in Richtung Honeycomb-Strukturen, elektronische Abschirmungen und Hartmetall Werkstoffe. |

|
|
|
|
2004 — Sulzer Metco erwirbt WOKA GmbH Im Januar 2004 erwirbt Sulzer Metco die WOKA GmbH, ein Familienbetrieb und Hersteller von Karbidwerkstoffen in Deutschland. Dieser Schritt stärkt das Werkstoffgeschäft von Sulzer Metco durch die Erweiterung des Angebotes an thermischen Spritzpulvern und Schweiß-Zusatzwerkstoffen. Die neue Sulzer Metco WOKA GmbH eröffnet damit Sulzer Metco neue Marktchancen insbesondere in der Papierindustrie, bei der Öl- und Gasförderung sowie im Schwermaschinenbau. |

|
|
|
|
2002 — Sulzer Metco erwirbt DB Thin Films Im Dezember 2002 kauft Sulzer Metco die Firma DB Thin Films LLC, ansässig in Woonsocket, Rhode Island, USA. Diese Firma arbeitet heute unter dem Namen Sulzer Metaplas (US) Inc. und ist ein Lieferant für kundenspezifische Oberflächen auf dem Gebiet der PVD-Technologie (Physical Vapor Deposition). Die Anwendungen sind sowohl dekorativer als auch funktioneller Art. Dieser Kauf ermöglicht es Sulzer Metco's Dünnschicht-Bereich, repräsentiert durch die Firma Sulzer Metaplas, das Dienstleistungsangebot auf den Norden des amerikanischen Kontinents auszuweiten. |

|
|
|
|
2002 — Sulzer Metco aquiriert Euroflamm Select, Inc. Im Jahre 2002 erwirbt Sulzer Metco die Firma Euroflamm Select, Inc. (früher Select Powertrain Technologies, Inc.) in Dayton, Ohio, U.S.A.. Euroflamm Select entwickelt, produziert und vertreibt Carbon-Reibbeläge, die in Synchronringen und anderen Bauteilen für Schalt-Getrieben in der Automobilindustrie eingesetzt werden. Dieser Kauf unterstützt insbesondere die erfolgreichen Aktivitäten der Euroflamm GmbH in Deutschland, ebenfalls eine Sulzer Metco Firma. |

|
|
|
|
2001 — Sulzer Metco kauft Metaplas-Ionon GmbH und EuroFlamm GmbH Sulzer Metaplas GmbH, die frühere Firma METAPLAS IONON, liefert kundenspezifische Systemlösungen und Oberflächenbehandlungen nach höchstem Standard, was die Produktpalette von Sulzer Metco im Bereich der Oberflächen Technologien erheblich erweitert. Sulzer Metaplas bietet drei fortschrittliche Prozesse an: IONIT®, ein Verfahren zum Plasma-Nitrieren und Plasma-Nitrocarburieren für den Verschleißschutz von metallischen Bauteilen; IONIT OX®, eine Kombination aus Gasnitrieren, Gasnitrokarburieren, Plasma-Aktivierung und Oxidieren als Korrosions- und Verschleißschutz und zur Verbesserung der Oberflächeneigenschaften; MAXIT®, ein PVD Beschichtungsprozess für ausgezeichneten Verschleißschutz bei gleichzeitig geringer Reibung.
Der Erwerb von EuroFlamm GmbH erweitert die Beschichtungs-Service Kapazitäten von Sulzer. Euroflamm liefert thermisch gespritzte Schichten für eine Vielzahl von Industrien, einschließlich der konventionellen Beschichtungen in den Antrieben von Kraftfahrzeugen, der Schichten für Papiermaschinen, Schutzschichten für Anlagen der Energieerzeugung und Marine-Anwendungen sowie der Verschleißschutz- und Gleitschichten für Konsumartikel. |

|
|
|
|
2000 — Sulzer Metco erwirbt Eldim und Interturbine Coatings B.V. In Fortsetzung der Konzentration auf Anwendungen in Flug- und Gasturbinen kauft Sulzer die Firmen Eldim und Interturbine Coatings BV in Lomm in den Niederlanden. Nach der Integration in Sulzer Metco heißt die Firma nun Sulzer Metco Turbine Components. Eldim’s anspruchsvolle Technologien für Dichtungen und Honeycombs ergänzen den bestehenden Markt von Sulzer Metco insbesondere auf den Gebieten der Einlaufschichten und des Hartlötens. Eldim beliefert ausschließlich die Turbinenindustrie und ist spezialisiert auf die Bearbeitung und Herstellung von Lauf- und Leitschaufeln für Gasturbinen, von Dichtungen sowie Leit- und Kühlblechen. |

|
|
|
|
1998 — Sulzer Metco kauft QCoat Zur weiteren Verbesserung der Position im europäischen Lohnbeschichtungsmarkt kauft Sulzer Metco die Firma QCoat, Ltd in Stalybridge in England. Die Firma ist spezialisiert auf Lohnbeschichtungen mit thermisch gespritzte Schichten und deren Fertigbearbeitung, insbesondere für Maschinenelemente von Pumpen, Kompressoren für die Öl- und Gasindustrie, sowie Druckmaschinenrollen und Prägewalzen für den Papiermaschinenmarkt. |

|
|
|
|
1995 — Salzgitter wird in Sulzer Metco integriert Die Beschichtungseinrichtungen der Salzgitter AG im Norden von Deutschland werden 1995 von Sulzer Metco gekauft und firmieren heute unter dem Namen Sulzer Metco Coatings GmbH. Diese Firma ist besonders ausgerüstet für die Beschichtung von schweren und großen Bauteilen, wie sie z.B. in der Papier- und Stahlindustrie eingesetzt werden. Sulzer Metco Coatings GmbH ist aber auch in der Lage, Bauteile für die Textilindustrie und für Gasturbinen, wie Lauf- und Leitschaufeln, zu beschichten. |

|
|
|
|
1994 — Sulzer erwirbt Metco und damit entsteht Sulzer Metco Im September 1994 kauft Sulzer die Firma Metco und integriert alle Firmen der Werkstoff- und Oberflächentechnologien unter dem Namen Sulzer Metco. Diese Integration ergibt eine schlagkräftige, weltweit tätige Firma, welche alle Bedürfnisse des Thermischen Spritzens in bezug auf Lieferung von Anlagen und Werkstoffen, sowie Dienstleistungen für die wichtigsten Industriezweige befriedigt. Hierzu zählen die Luftfahrt-, und Automobilindustrie, die Energieerzeugung, die Zellulose- und Papierindustrie, die Druck- und Textilindustrie, sowie die Hersteller von medizinischen Implantaten. |

|
|
|
|
1991 — EPI wird von Sulzer gekauft Die Eingliederung von Electro-Plasma Inc. im Jahr 1991 verstärkt die Marktposition von Sulzer als das führende Unternehmen in der Niederdruck-Plasma Spritztechnologie. Nunmehr nehmen die Sulzer Firmen eine weltweit führende Position auf dem Gebiet der Spritzwerkstoffe sowie der Konstruktion, Entwicklung und Herstellung von schlüsselfertigen Spritzanlagen ein. |

|
|
|
|
1989 — Metco führt den Diamond Jet® HVOF Prozess ein (HVOF - High Velocity Oxygen Fuel = Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen) Mit den Diamond Jet Anlagen können die Kunden erstmalig im eigenen Haus ein wirtschaftliches HVOF-Verfahren betreiben. Die damit erzielten Schichtqualitäten sind konkurrenzfähig zu den wesentlich teureren und mit aufwändigen, patentierten Prozessen hergestellten Lohnbeschichtungen. Metco gelingt 1992 eine nochmalige Steigerung der Schichtqualitäten mit der Einführung der DJ 2600 Hybrid Luftkappe und einer erweiterten Auswahl an Brenngasen. Die Werkstoffreihe mit dem Handelsnamen „Diamalloy” vergrößert sich dabei ständig weiter. |

|
|
|
|
1986 — AMI wird von Sulzer gekauft In Fortsetzung der Konzentration auf Werkstoffe und Oberflächentechnologien kauft Sulzer die Firma AMI. Durch diesen Kauf vergrößert Sulzer nicht nur sein Produkt Programm mit Spritzwerkstoffen und Hartloten sondern erhöht auch seinen Stellenwert in den Vereinigten Staaten von Amerika. 1988 wird AMI in Sulzer Plasma Technik umbenannt. Der bestehende Handelsname AMDRY® wird übernommen. |

|
|
|
|
1985 — die Schweizer Firma Sulzer kauft Plasma Technik AG Der Trend zum Zusammenschluss der Firmen des Thermischen Spritzens führt zur Übernahme der Plasma Technik AG durch Sulzer. Der Kauf der Plasma Technik AG bringt Sulzer vier Plasma Technik Standorte zur Lohnbeschichtung: in Wohlen, Schweiz, in Florida, U.S.A., 1979 eröffnet, in England, seit 1984 in Betrieb und Singapur, eröffnet 1985. Das Geschäft mit Werkstoff- und Oberflächentechnologien passt hervorragend in das Unternehmen Sulzer und deckt sich auch mit den Sulzer Aktivitäten in Forschung und Entwicklung. |

|
|
|
|
1973 — Electro-Plasma Inc. (EPI) wird in Kalifornien, U.S.A. gegründet. Erich Muehlberger entwickelte durch den Einbau der Spritzpistole und von Teilen der Manipulatoren in eine Niederdruckkammer eine praxisgerechte Methode zur Herstellung qualitativ hochwertiger Plasma-Spritzschichten. Diese als LPPS® bekannten Systeme produzieren Schichten mit hoher Dichte, geringen inneren Spannungen und verbesserter Verschleißfestigkeit, ideal für die Anwendungen in der Luftfahrt und für medizinische Implantate. |

|
|
|
|
1973 — Metco expandiert nach Mexiko, Südamerika und Japan Metco beginnt weltweite Aktivitäten und formt ein Gemeinschaftsunternehmen mit Daiichi-Jitsugyo in Japan. Diesem Joint Venture folgen die Einrichtung von Verkaufsbüros in Australien, Brasilien, Singapur und Mexiko. Zu diesem Zeitpunkt bietet Metco im Vergleich zu allen anderen Firmen der Branche das umfangreichste Angebot an Anlagen und Werkstoffen für das Thermische Spritzen. |

|
|
|
|
1970 — Plasma Technik AG wird in Wohlen, Schweiz, gegründet Das Schweizerische Ehepaar Herbert und Marlies Nussbaum erkennt, dass die genaue Kontrolle des Plasma Spritzprozesses sowie ein hoher Grad an Automatisierung notwendig sind, um Beschichtungen mit hoher Genauigkeit und Reproduzierbarkeit herzustellen. Sie entwickeln anspruchsvolle und hocheffiziente Plasma Spritzanlagen mit hohem Wirkungsgrad, hoher Produktionsleistung und niedrigen Ausschussraten. |

|
|
|
|
1969 — Metco führt das Lichtbogenspritzen und die 10E-Flammspritzpistole ein Mit der erfolgreichen Einführung des Lichtbogenspritzsystems vom Typ R vervollständigt Metco sein Produktprogramm zur Herstellung von Spritzschichten. Dieses erste Lichtbogen Spritzsystem kann mit maximal 500 Ampere betrieben werden und verarbeitet Drähte mit einem Durchmesser von 2,3 mm. Die 10E-Flammspritzpistole bietet im Vergleich zum Vorgängermodell höhere Standzeiten der Verschleißteile bei gleichzeitig geringerem Wartungsaufwand. |

|
|
|
|
1968 — AMI wird in Troy, Michigan gegründet Dick Gillman gründet Alloy Metals Incorporated (AMI) in Michigan, U.S.A. Mit den Gasverdüsungsanlagen produziert AMI die AMDRY® Pulverwerkstoffe. AMI stellt die ersten MCrAlY (Metall-Chrom-Aluminium-Yttrium) Werkstoffe mit Hilfe des Gasverdüsungsprozesses her. MCrAlY- Legierungen werden für die Turbinenschaufeln von Gasturbinen benötigt. |

|
|
|
|
1960 — Metco wird Metco Inc., Einführung der wassergekühlten Plasma-Spritzpistole Durch die Namensänderung und die Aufsplittung der Aktien (200 für 1 Aktie) startet Metco das neue Jahrzehnt mit einem Knalleffekt. Mit der Einführung der Plasma-Spritzpistole vom Typ MB und dem Plasma Spritzsystem stellt Metco einen wirtschaftlichen Prozess für die Verarbeitung von keramischen, hitzebeständigen und anderen Hochtemperaturwerkstoffen vor. Das Produktprogramm von Metco wird um eine breite Palette von Pulvern für den Plasma Spritzprozess erweitert. 1964 wird der Werkstoff Metco 404, ein exotherm reagierendes Nickel-Aluminiumpulver, eingeführt. Metco 404 ist der erste Werkstoff einer ganzen Reihe von Verbund-Werkstoffen. Diese Werkstoffe sind hervorragende Haftschichten mit hohem Ablagerungsgrad |

|
|
|
|
1956 — Metco bietet die ThermoSpray Pulver Pistole und selbstfließende Legierungen an Die P-ThermoSpray® Pulver Pistole zum Spritzen hitzebeständiger Keramikwerkstoffe, selbstfließender Legierungen und Wolframkarbid Werkstoffen haben ihr Debüt. Auch Sprasteel® LS wird 1956 entwickelt. |

|
|
|
|
1948 — Metco geht nach Europa Metco eröffnet in England die erste Niederlassung. Kurz danach folgen Büros in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Die neue L-Pistole reduziert den Pressluftverbrauch um 60%. Damit wird das Metallspritzen auch in den kleinsten Werkstätten möglich. Gasflussmesser und der Sprabond-Draht (ein Molybdändraht) für glatte Oberflächen werden eingeführt. |

|
|
|
|
1938 — Metco stellt die E-Pistole mit verbesserter Spritzleistung vor Die Hauptmerkmale: Einfache Anpassung der Drahtgeschwindigkeit “niedrig” und “hoch” ohne Getriebewechsel für die Verarbeitung von weichen und harten Drähten. Der Markt schätzt die E-Pistole wegen ihrer Wirtschaftlichkeit und der hohen Auftragsleistung. Die E-Pistole kann Drähte mit einem bis dahin nicht verwendeten Durchmesser von 3,2 mm verarbeiten und das bei geringerem Bedarf an Druckluft. Außerdem werden die ersten Spritzwerkstoffe vorgestellt: Metcoloy ®1 und Metcoloy 2, beides rostfreie Stahldrähte. Metcoloy 2 wird heute noch verwendet. |

|
|
|
|
1933 — Rea Axline gründet die Metallizing Engineering Company (später METCO) Am Höhepunkt der schwersten wirtschaftlichen Depression, welche die Vereinigten Staaten je gesehen hatten, gründet Rea Axline, ein Absolvent des “California Institute of Technology” eine kleine Firma in Jersey City, New Jersey und verkauft Geräte für das Thermische Spritzen mit Drähten für den Korrosionsschutz und die Reparatur einfacher Maschinenteile. Die Firma beginnt mit fünf Mitarbeitern. Zwei der Firmenangehörigen sind talentierte Absolventen der Universität in Kalifornien. |

|
|
|
|
|
1909 — Schoop erfindet das Thermische Spritzen Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts experimentiert Max Ulrich Schoop in Zürich mit dem Spritzen von Blei- und Zinkwerkstoffen um Schutzschichten herzustellen. Im Jahre 1909 erhält Schoop ein Patent für einen Flammspritzprozess mit Brenngas und Sauerstoff zum Schmelzen von Draht mit anschließendem Aufspritzen auf einem Substrat. Schoop’s zweites Patent wird 1911 erteilt. Es umfasst den elektrischen Lichtbogen als Quelle für die Erzeugung der notwendigen Wärmeenergie. Damit war die Technologie des Thermischen Spritzens begründet. Die ersten Anwendungen des Metallspritzens dienten hauptsächlich dem Korrosionsschutz.
Im Jahre 1917 erhält Ulrich Schoop den John Scott Preis. 1834 geschaffen, ehrt der John Scott Preis “die verdienstvollsten” Erfinder. Schoop erhält den Preis für "Schoop’s Metallspritzprozess". Weitere Empfänger dieses Preises waren Madame Marie Curie, Guglielmo Marconi, die Brüder Wright und Thomas Edison. Im Jahre 1994, wird Ulrich Schoop in die „Hall of Fame“, die Ehrengalerie der Thermal Spray Society ASM International in Ohio, aufgenommen. |

|